Ausgangspunkt für diese Malerei waren Selbstporträts von KünstlerInnen aus der Zeit des Expressionismus (künstlerische Bewegung im frühen 20. Jhdt.). Ihnen waren nicht die wirklichkeitsgetreue Wiedergabe von Eindrücken und schöne Formen wichtig, sie drückten vielmehr ihre subjektiven Regungen aus. Sie gaben direkt und spontan ein „durchfühlt“ interpretiertes Motiv weiter. Markant sind ein freier Umgang mit Farbe und Form in häufiger Verwendung ungemischter Farben, eine Motivreduzierung auf markante Formelemente der Bildobjekte und eine Auflösung der traditionellen Perspektive.
Es folgte eine freie Umsetzung bzw. Interpretation der Referenzarbeiten mit starkem Augenmerk auf das Selbstporträt. Dabei malten die SchülerInnen der 3. Klasse auf selbstbespannten und -grundierten Leinwänden in einem Format von 50 x 70 cm.
SchülerInnen
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Anika Schiener
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Claudia Andrea Lesslhumer
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Dario Pörtl
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Elias Kronlachner
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Emilia Angela Susanne Luger
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Flora Lukas
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Ilvy Lovis Poschinger
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Jana Hilber
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Lucia Meixner
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Jennifer Viktoria Nussbaumer
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Josef Zeilinger
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Oliver Resch
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Lena Palmstorfer
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Maja Hennig
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Mira Clara Mittermair
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Mia Preiss
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Mariana Flora Raberger
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Natalie Hufnagl
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Nina Pohlhammer
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Rahel Leonfellner